Verkehrsminister Bernreiter rechnet vor

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Bis 2030 sollen auch in Bayern die Fahrgastzahlen verdoppelt werden. Das wird schwierig, denn der S-Bahn-Ausbau geht nur sehr stockend voran. Verkehrsminister Bernreiter hofft auf einen Schub durchs Land.
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„So einfach wie eine SMS an den Dealer“

Unternehmer wollen ein Marihuana-Amazon – CSU dagegen: „Spricht noch stärker gegen Legalisierung“
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Wachsende „Lücken“?

„CSU keine Wirtschaftspartei mehr“: Grüne legen Zahlen vor – und wollen „positives Migrationssaldo“ für Bayern
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CSU

Die 1945 gegründete Christlich-Soziale Union in Bayern e.V., kurz CSU, wird häufig als kleine Schwester der CDU betitelt. Grund dafür ist die gemeinsame Koalitionsbildung mit der CDU im Bundestag. Die CSU ist eine regionale Partei und tritt lediglich zu Wahlen im Freistaat Bayern an. Die CDU wiederum stellt sich in Bayern nicht zur Wahl auf. Die Ziele und Werte von CSU und CDU decken sich in einigen Bereichen, gemeinhin gilt die CSU aber als konservativer. Insbesondere in Hinblick auf Familien- und Flüchtlingspolitik vertritt die CSU konservative Standpunkte. Parteivorsitzender der CSU ist seit 2019 Markus Söder.

„Möge der Wind mit euch sein“: Söder besucht Niederbayern – um ein Windrad zu feiern

Markus Söder reist nach Niederbayern, um ein einziges Windrad einzuweihen. Kein Gag, sondern ein Symbol: Bayern soll nun auch bei Windkraft spitze werden.
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„Failed State“ – trotz Milliarden aus Bayern: Söders CSU holt zum Konter gegen Berlin aus

„Berlin liefert“: Franziska Giffey hatte zuletzt ein Milliarden-Paket Berlins gepriesen. In Bayern und Hessen ist man sauer – die CSU schießt scharf zurück.
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Innenminister-Konferenz in München: Durch die Runde geht ein Riss – Streit um Asyl und Aktivisten

Drei Tage konferieren die Innenminister von Bund und Ländern in München, am Ende sind 81 Themen abgearbeitet. Bei der Migration, dem aktuell größten Streitthema, wird …
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Längere Höchstarbeitszeit: Söders Ministerin will mehr als 10 Stunden täglich erlauben

Länger arbeiten für eine bessere Anpassung an die Lebenswelten der Menschen. Das schlägt jetzt Bayerns Arbeitsministerin Ulrike Scharf vor.
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Ex-SPD-Mann Post wechselt zur CSU München: „Die setzt sich für die Menschen ein, die die SPD vergessen hat“

Prominenter Neuzugang der CSU München: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete der Münchner SPD, Florian Post, wechselt zur Union.
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Früherer Minister Hans Zehetmair gestorben

17 Jahre war der Erdinger Hans Zehetmair Minister in Bayern. Die Sprache war eine seiner größten Leidenschaften. Sein Tod löst in der Staatsregierung tiefe Trauer aus.
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Ministerin Kaniber bei Unfall mit Dienst-Limousine verletzt

Agrarministerin Kaniber wird mit ihrem Dienstwagen in einen schweren Unfall verwickelt. Sie liegt mit mittelschweren Verletzungen in einer Klinik. Die Unfallursache und …
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Ausschuss zur 2. Stammstrecke: Söder und Scheuer müssen in den Zeugenstand

Ministerpräsident Markus Söder und Ex-Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer stehen im Rampenlicht: Die beiden müssen vor einem Untersuchungsausschuss zur 2. …
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Scheuer sorgt nach BER-Blockade für Skandal: „Dürfte nie wieder ein Amt bekleiden“

CSU-Politiker Scheuer fordert, dass die Politik bei „Klima-Kriminellen“ rigoros durchgreift. Seine Äußerungen stoßen auf scharfe Kritik.
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Corona im Landkreis Miesbach: Rück- und Ausblick mit Minister Klaus Holetschek

Gmund – Wie ist das Fallen der Isolationspflicht bei Corona zu begründen und wie steht es um das Krankenhaus Agatharied? Antworten gab es bei einer CSU-Veranstaltung in …
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Bayerns Finanzminister Füracker im Interview: „Das Sparschwein ist nicht geschlachtet“

Die Corona-Pandemie und die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Energiekrise belasten die bayerische Staatskasse. Finanzminister Albert Füracker zeigt sich im Interview …
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Neuestes Söder-Foto verblüfft Instagram-Nutzer: „Wer ist denn der Cowboy hinten rechts?“

Markus Söder sorgt bei Instagram regelmäßig für Lacher - wenn auch nicht immer gewollt. Diesmal postete er zur Grundsteinlegung der neuen Universität in Nürnberg.
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„Angriffe auf Deutschland nehmen zu“: Eisenreich und Wintergerst warnen vor digitalem Leichtsinn

Wie sicher sind Bayerns Netzwerke, wie sicher die persönlichen Daten seiner Bürger? Ein Gespräch mit Geld-Experte Ralf Wintergerst und Justizminister Georg Eisenreich.
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Klima-RAF? Verfassungsschutz-Chef fährt Dobrindt über den Mund – „Nonsens“

CSU-Landesgruppen-Chef Alexander Dobrindt hat mehrfach vor einer Klima-RAF gewarnt. Verfassungsschutz-Präsident Haldenwang zerlegt die Aussage jetzt.
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Söder über seinen Bayern-Energie-Plan: „Unabhängiger vom Norden werden“

Bayern steckt in der Energiekrise. Söder spricht im Merkur.de-Interview über seinen Bayern-Energie-Plan mit Wasserstoff-Kraftwerken, Pipelines und Turbo für die …
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„Zeichen der totalen Schwäche“ – Söder fordert Entschuldigung von SPD-Chef Klingbeil

Die Debatte um das von der Ampel vorgeschlagene Bürgergeld ist erhitzt. Nach Fake-News Vorwürfen gegenüber der Union durch SPD-Chef-Klingbeil fordert Markus Söder eine …
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Stühlerücken vor der Landtagswahl: CSU erzwingt Erneuerung

Generationswechsel im Landtag: Viele erfahrene Abgeordnete hören 2023 freiwillig auf. Und einige unfreiwillig. Vor allem in der CSU wird gerade ein wenig Erneuerung …
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Neuer Stammstrecken-Eklat: Behörde warnte schon vor Jahren – CSU-Ministerium wusste wohl 2018 Bescheid

Die zweite Stammstrecke wird sehr viel teurer. Der Bundesrechnungshof hat das wohl schon 2018 kommen sehen – und das CSU-geführte Verkehrsministerium drastisch gewarnt.
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Doktorarbeit hätte „nicht angenommen werden dürfen“ – CSU-General verzichtet auf Titel

Die CSU hat wieder Ärger mit einem Generalsekretär: Die LMU München urteilt hart über die Doktorarbeit von Martin Huber. Der reagiert.
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CSU: Partei mit großer Bedeutung

CSU: Geschichte, Vorsitzende und Programmatik der bayerischen Partei

Die CSU ist die bedeutendste Partei Bayerns und stellte fast alle Ministerpräsidenten. Außerdem war sie bereits in vielen Bundesregierungen vertreten.

  • CSU: Die Christlich-Soziale Union in Bayern ist die einflussreichste Partei des Freistaats und stellte seit 1946 fast alle Ministerpräsidenten.
  • Die Geschichte der CSU beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Ursprünge gehen jedoch noch deutlich weiter zurück.
  • Obwohl es sich bei der CSU um eine Regionalpartei für Bayern handelt, hat diese auch bundesweit einen erheblichen Einfluss und war an zahlreichen Regierungen beteiligt.

CSU: bayerische Regionalpartei mit großem Einfluss

München - Die Christlich-Soziale Union in Bayern – meistens als CSU abgekürzt – ist eine Regionalpartei im Freistaat Bayern. Eines ihrer wichtigsten Ziele besteht darin, dessen Interessen zu vertreten. Die CSU prägt in erster Linie die bayerische Landespolitik. Sie stellte seit der ersten Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1946 die große Mehrheit der Ministerpräsidenten. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um die Parteivorsitzenden der CSU. Das macht deutlich, welchen enormen Einfluss die Partei auf die Landespolitik ausübt. Allerdings beschränkt sie sich nicht auf Bayern. Sie tritt regelmäßig zur Bundestagswahl an und konnte dabei stets einige Mandate erringen. Gemeinsam mit der Schwesterpartei CDU bildet sie eine gemeinsame Fraktion, die bereits an zahlreichen Regierungen beteiligt war. Daher konnte die CSU zahlreiche Bundesminister stellen, die teilweise einen großen Einfluss auf die deutsche Politik ausübten.

Die Geschichte der Christlich-Sozialen Union in Bayern

Die Geschichte der CSU beginnt bereits 1945 – direkt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Zu dieser Zeit bestimmten zunächst die SPD und die KPD das politische Geschehen in München. Obwohl es zu dieser Zeit noch keine freien Wahlen gab, wollte das konservative Milieu hierzu ein Gegengewicht bilden. Auf diese Weise entstand die Christlich-Soziale Union in Bayern. Die Gründung der Partei erfolgte im Wesentlichen durch ehemalige Funktionäre der Bayerischen Volkspartei (BVP). Hierbei handelte es sich um den bayerischen Ableger der katholischen Zentrumspartei, die im Kaiserreich und in der Weimarer Republik einen wichtigen Einfluss auf die deutsche Politik ausübte.

Allerdings bestand von Anfang an das Bestreben, eines der grundlegenden Probleme von BVP und Zentrum zu beheben: die Konfessionsbindung. Genau wie bei der Schwesterpartei CDU wollte auch die CSU Wähler aller Konfessionen ansprechen, obwohl Bayern zu dieser Zeit stark katholisch geprägt war. Auf diese Weise entstand eine interkonfessionelle christliche Partei, die bereits die erste freie Landtagswahl nach dem Zweiten Weltkrieg in Bayern mit absoluter Mehrheit gewinnen konnte.

CSU – langjährige Regierungspartei in Bayern

Wie erfolgreich die CSU war, zeigt sich bei einem Blick auf die Ministerpräsidenten in Bayern. Bei der ersten Landtagswahl nach Kriegsende, die am 30. Juni 1946 stattfand, konnte die CSU mit 58,3 Prozent der Stimmen eine überwältigende Mehrheit erreichen. Der neue Landtag wählte daraufhin Hans Ehard (92 Jahre, † 1980) zum Ministerpräsidenten. Bei der nächsten Wahl konnte die CSU ihre Mehrheit verteidigen und wählte Ehard erneut zum Regierungschef. Bei der Wahl 1954 kam es dann jedoch zu einem Wechsel in der Wählergunst, sodass der SPD-Politiker Wilhelm Hoegner (92 Jahre, † 1980) Ministerpräsident wurde.

Dessen Regierungskoalition aus vier Parteien zerbrach jedoch vorzeitig, sodass er bereits 1957 zurücktreten musste. Dabei handelt es sich bis heute um den einzigen frei gewählten Ministerpräsidenten Bayerns der Nachkriegsgeschichte, der nicht der CSU angehörte. In diesem Amt sollten noch viele bekannten CSU-Politiker folgen – beispielsweise Hanns Seidel (59 Jahre, † 1961), Franz Josef Strauß (73 Jahre, † 1988), Edmund Stoiber und Horst Seehofer. Die folgende Liste zeigt alle bisherigen Ministerpräsidenten der CSU (Stand 07.2020):

  • Hans Ehard 1946 - 1954 und 1960 – 1962
  • Hanns Seidel 1957 – 1960
  • Alfons Goppel 1962 – 1978
  • Franz Josef Strauß 1978 – 1988
  • Max Streibl 1988 – 1993
  • Edmund Stoiber 1993 – 2007
  • Günther Beckstein 2007 – 2008
  • Horst Seehofer 2008 – 2018
  • Markus Söder seit 2018

Der Einfluss der CSU auf die Bundespolitik

Obwohl die CSU nur in Bayern zu den Wahlen antritt, hat die Partei einen großen Einfluss auf die Bundespolitik. Sie bildet gemeinsam mit der Christlich Demokratischen Union (CDU) eine gemeinsame Fraktion. Diese beiden Parteien prägt eine enge Verbindung. Zwar gibt es in programmatischer Sicht leichte Differenzen zwischen ihnen. Da die CDU nicht in Bayern antritt und umgekehrt die CSU außerhalb Bayerns nicht an Wahlen teilnimmt, besteht hierbei jedoch keine politische Konkurrenzsituation. Das stellt die Grundlage dafür dar, dass die beiden Unionsparteien eine gemeinsame Fraktion bilden können. Auf diese Weise gelang es der CSU, an zahlreichen Regierungen mitzuwirken. Mehrere CSU-Politiker konnten in ihrer Funktion als Minister die Bundespolitik prägen. Ein etwas älteres Beispiel hierfür ist Franz Josef Strauß, der Bundesminister für besondere Aufgaben, Bundesminister für Atomfragen und Bundesminister der Verteidigung wurde. Eine politische Epoche prägte auch Theo Waigel, der zwischen 1989 und 1998 Bundesminister der Finanzen war.

Markus Söder: Vorsitzender der CSU und bayerischer Ministerpräsident

Der Parteivorsitzende der CSU ist seit 2018 Markus Söder. Außerdem konnte er das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten erringen. Daran wird klar, dass er innerhalb der Partei eine klare Führungsrolle einnimmt. Seine politische Karriere begann er bereits als Jugendlicher. 1983 trat er der Jungen Union und der CSU bei. Dabei gelang ihm ein rasanter politischer Aufstieg. Bereits 1994 gewann er ein Landtagsmandat. 1995 wurde er Landesvorsitzender der Jungen Union Bayern. 1997 wählte ihn der Kreisverband Nürnberg-West zu seinem Vorsitzenden. 2008 wurde Söder Bezirksvorsitzender des Bezirks Nürnberg-Fürth-Schwabach. 2018 folgte dann der Höhepunkt der bisherigen politischen Karriere: Der bayerische Landtag wählte ihn zum Ministerpräsidenten. 2019 wurde er zudem Parteivorsitzender.

Die Vorsitzenden der CSU

Unter den Vorgängern von Markus Söder als Parteivorsitzender der CSU befinden sich viele weitere bedeutende Politiker. Viele von Ihnen wurden in diesem Artikel bereits vorgestellt, da sie entweder Ministerpräsident des Freistaats waren oder eine wichtige Rolle in der Bundespolitik einnahmen. Hans Ehard, Hanns Seidel, Franz Josef Strauß, Theo Waigel und Edmund Stoiber konnten diese Position jeweils über viele Jahre hinweg bekleiden. Eine Ausnahme stellt hierbei Erwin Huber dar. Dieser konnte den CSU-Parteivorsitz nur rund ein Jahr ausüben. Nach dem schlechten Ergebnis seiner Partei bei der Landtagswahl 2008 erklärte er seinen Rücktritt. Darauf folgte Horst Seehofer, der die Partei wieder für mehr als ein Jahrzehnt führte.

Die Programmatik der CSU

Zum Abschluss ist es interessant, einen Blick auf die Programmatik der Partei und ihre politischen Ziele zu werfen. Die CSU steht insgesamt für konservative Werte. Ehe und Familie stellen für sie das zentrale Fundament der Gesellschaft dar. Mittlerweile steht die Chistlich-Soziale Union in Bayern zwar auch anderen Lebensformen nicht mehr ablehnend gegenüber. Allerdings trat dieser Prozess im Vergleich zu den meisten anderen Parteien mit einer deutlichen Verzögerung ein. Ein weiteres Beispiel für die konservativen Werte ist die ablehnende Haltung gegenüber Schwangerschaftsabbrüchen. Innenpolitisch vertritt die CSU einen starken Staat, mit umfangreichen Befugnissen. Ein Beispiel hierfür ist die Kampagne der CSU für Respekt gegenüber der Polizei, den die Partei unter anderem in den sozialen Medien führte.

Dem Verständnis als Regionalpartei entsprechend, tritt die CSU auch für einen starken Föderalismus ein. Ein weiterer wichtiger Aspekt, der die CSU auszeichnet, ist ihre europafreundliche Politik. Bereits seit ihrer Gründung tritt die Partei für eine intensive Kooperation auf europäischer Ebene ein.

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